CFC - C2RMF - INSP - ÔKHRA
Mit der thematisch interdisziplinären Schule über die Farbe der Materialien, die jeden März in Roussillon stattfindet, stellt die Frühlingsschcule die
wissenschaftliche Lunge des Konservatoriums der angewandten Ocker und Pigmente dar.
Dies ist die Gelegenheit für Wissenschaftler und Industrielle ziehen Bilanz der Kenntnisse eines bestimmten Bereiches der Anwendung der Materialien der Farbe
anhand der halbjährlichen Themen (die Pflanzen, das Metall, ...)
Für das Konservatorium ist es die Möglichkeit, ein physikalisch-chemisches Licht auf seine Bereiche der Farbe zu werfen, um sie auf die Gesamtheit seiner
Aktivitäten zu verteilen. So werden diese wissenschaftlichen Elemente durch begleitete Besichtigungen der Ausstellungen 30 000 Besuchern pro Jahr vermittelt.
Aber die Frühlingsschule ist sehr wohl eine Schule und die schwierigen Vorträge richten sich an Schüler, die schon Spezialisten, Forscher, Doktoranden,
Ingenieure und Industrielle sind. Auch wenn der Abend kommt, widerstehen die Wissenschaftler dem Vergnügen nicht mehr, ihr Wissen den Anfängern weiter
zu geben in Wissenschafts-Cafés und öffentlichen Diskussionen im Herzen von Roussillon.
Als bevorzugter Augenblick erlaubt diese Demonstration die Entdeckung neuer Kompetenzen in der Farbe, während sie Jahr für Jahr diese besonderen Verbindungen
zu den Kursleitern und den Teilnehmern der vorigen Ausgaben pflegt.
Die Frühlingsschule wird von Ôkhra in Verbindung mit dem Centre de Recherche et de Restauration des Musées de France, dem Centre Français de la Couleur,
dem Institut des Nanosciences de Paris organisiert.
Edito 2005
Programm 2005
Formular zur Voranmeldung
Wissenschaftliche Situation :
Die Thematik der Schule betrifft die Charakterisierung und die Wahrnehmung der Farbe der Materialien. Das fü März 2005 vorgesehene Thema ist "Sprache, Farbe
und Wahrnehmung". Diese Schule sieht sich notwendigerweise als multzidisziplinär. Sie wird dazu beitragen, eine multidisziplinäre Gemeinschaft an einem
Ort zu vereinen: das Konservatorium der angewandten Ocker und Pigmente von Roussillon (Vaucluse).
Das Bewusstwerden der Bedeutung des Themas der Farbe erscheint seit einigen Jahren in zahlreichen Bereichen der Grundlagenforschung (Festkörper physik und -chemie,
Wissenschaft der Materialien und der verdichteten Materie, Optik und Elektromagnetismus, Mineralogie, Metallurgie, Pharmazie,...).
Außer den Studien der Wahrnehmungspsychologie und der Physiologie der Wahrnehmung sowie denen innerhalb der Französichen Vereinigung der
graphischen Informatik mit der elektronischen Bilderzeugung (AFIG) verbundenen, ist dieses Thema bis jetzt hauptsächlich für den Bereich der angewandten Forschung
reserviert gewesen (Automobilindustrie, Glas- und Keramikindustrie, Textil-, Papier-, Farben-, Kosmetik-, Lebensmittelindustrie,...), für die Kunst (Konservierung und
Restaurierung der Werke des Kulturerbes, eigene Forschungen des Künstlers,...) und für die Geschichte der Wissenschaften und der Techniken. Ein wirklicher
Informationsbedarf, ein Bedarf, die Kenntnisse zusammen zu tragen, das Wissen und die Problematiken - sowohl experimentelle als auch theoretische - zu übermitteln,
lässt die im Entstehen begriffene multidisziplinäreb wissenschaftliche Gemeinschaft erkennen.

Ziele :
Diese Schule wird dazu beitragen, den französischen Rückstand in der koordinierten Entwicklung einer Forschung und einer Ausbildung zu dem Thema der Farbe,
indem sie den Doktoranden oder den Forschern in Umschulung eine Aktualisierung, eine Vertiefung und eine Synthese der Ergebnisse jeder Disziplin garantiert.
Sie muss auch den Transfer der Kenntnisse und des Wissens zwischen den Akteuren der verschiedenen betroffenenen Disziplinen erlauben. Sie muss schließlich die
Verbindung zwischen den Bereichen der Forschung, der Industrie, der Welt der Kreation und der Konservierung des Erbes sichern.
Die Schule wird die Entwicklung einer multidisziplinären Gemeinschaft um die Farbe herum fördern. Sie wird ein Ort der Begegnung sein, des Austausches von
Problematiken und neuen Lösungen auf dem Umweg des Tranfers von Kenntnissen. Sie wird zum Erscheinen eines wirklichen Zentrums der Ressourcen über die
Materialien der Farbe um Schoß des Konservatoriums der angewandten Ocker und Pigmente in Roussillon beitragen. Materiothek, wissenschaftliche Bibliothek,
Zusammenführung von Veröffentlichungen und von Angaben, jährlichen Begegnungen.
Letztendlich ist die Schaffung eines Netzes von Austauschen und Zusammmenarbeiten zwischen den verschiedenen Laboratorien der verschiedenen wissenschaftlichen
und technologischen Disziplinen, den betroffenen Industrien und den Künstlern die letztlich erwartete Konsequenz: die letzten drei Jahre der Frühlingsschule von
Roussillon haben gezeigt, dass die anlässlich der Schule begonnenen Austausche fortbestehenvund dass fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen
Teilnehmern das Licht der Welt haben erblicken können.
Angesprochenes Publikum :
Die Schule richtet sich in erster Linie an Doktoranden, Ingenieure und Forscher aus Laboratorien der Chemie, der Physik, der Wissenschaften und Kommunikationstechnologien,
der Sozialwissenschaften, deren Themen die Bereiche der Farbe der Materialien betreffen, eine wirklicher industrieller Bedarf. Der Bereich wird mehr und mehr berüksichtigt
von den Laboratorien und dem Bedarf an Ausbildung ist offensichtlich. Gleichzeitig ist die Anwesenheit der Industriellen lebhaft erwüscht sowie die der Künstler und
Handwerker, für die eine auf wissenschaftlichen Konzepten der Farbe der Materialien beruhende Ausbildung ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung ihrer wechselseitigen
Fähigkeiten.
Als regelmäßiges Frühlingstreffen in Roussillon, ist die mit dem Zentrum der Forschung und der Restaurierung der Museen Frankreichs, dem
französischen Zentrum der Farbe, dem nstitut für Nanowissenschaften in Paris organisierte Frühlingsschule in diesem Jahr eine interdisziplinäre
thematische Schule des CNRS über die Farbe der Materialien geworden und 2005 dem Metall gewidmet. Wir möchten Mady Elias, Michel Menu und Marc Aucouturier
vom Zentrum der Forschung und der Restaurierung der Museen Frankreichs (C2RMF); Patrick Callet und Robert Sève vom französischen Zentrum der Farbe (CFC) und
letztendlich Jacques Lafait vom Institut der Nanowissenschaften in Paris für ihre unermüdliche Unterstützung und ihre Taten danken, mit denen sie dieser Schule
ihr Erscheinen und ihren PLatz in nder französischen Wissenschaftslandschaft ermöglichten. Der Beitrag von Eric Chareyre und von Patrick Séta des CNRS
ist ebenfalls entscheidend gewesen.
Zugang zu Programm der
Frühlingsschule 2005
Zugang zum Programm und zu den Protokollen der
bisherigen Frühlingsschulen
Photos der Konferenzen P.Callet - CFC - Ôkhra

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