Materialien des Künstlers

  In diesen Kursen entdecken Sie in der Praxis: Eitempera, die Herstellung von Ölfarben, die Firnisse, das Leimen der Leinwände, das Anreiben der Pigmente...
Bücher über die Techniken der Maler

WORKSHOP KUNST UND NATUR (5 Tage) : Jean-Pierre BRAZS Neu !
Dieser kreative Kurs richtet sich an Schüler von Kunstschulen oder erfahrene Künstler.
Er kann Künstler betreffen, die keine Plastiker sind aber engagiert in der anspruchsvollen Entwicklung einer anderen Disziplin.
Das Ziel wird sein, gemeinsam in fünf Tagen eine ephemeres Werk auf dem Gelauml;nde der alten Fabrik Mathieu zu erstellen.
Die Zahl der Teilnehmer dieses kreativen Workshops ist auf 12 begrenzt.
Die Arbeitsphasen können sehr früh am Morgen beginnen oder spät in der Nacht stattfinden, von den Teilnehmern wird gröstmögliche Verfügbarkeit erwartet.
Die angesprochenen werden im Besonderen sein:
- der Ort als Träger und Gegenstand eines Werkes
- die natürlichen Zyklen: die Verbindung zwischen dem Prozess der Umsetzung und der Wahrnehmung des Werkes und den natürlichen Zyklen, so wie - die Zyklen der Tage und der Jahreszeiten - die geologischen oder biologischen Zyklen
- die Prinzipien der Extraktion und Transformation von pflanzlicher, mineralischer und tierischer Materie
- das Werk als aufschlussreich für das Licht eines Platzes und seiner Variationen
- das Einbeziehen des an den Ort gebundenen Nichtsichtbaren
In diesem Workshop werden verschiedene traditionelle Maltechniken benutzt, die an die besondere Natur der Werke vor Ort angepasst werden
Pauschalpreis : 500 € + Abonnement 
Kostenvoranschlag für Gruppen oder Einzelpersonen
Datum: Vom 19. bis 23. September oder auf Anfrage für Gruppen oder Einzelpersonen
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DIE TECHNIK DER ÖLMALEREI "Das wieder gefundene Metier der Meister (frz.)" : Claude YVEL
Zwischen dem XVI. und dem XVII. Jahrhundert wurde die Malerei zu höchster Perfektion gebracht. Die Lehre vollzog sich noch im Atelier eines Meisters: der Malerlehrling entdeckte dort alle Prozeduren und bereitete die Materialien und Werkzeuge für die Kunst zu. Was die "große Technik" jenes Goldenen Zeitalters von der zeitgenössischen Malpraxis unterscheidet, ist seine große Einfachheit, ihre große Genauigkeit sowie eine perfekte Kenntnis der Mittel.
Eine besondere Sorgfalt wird auf die Vorbereitung der Leinwände, die Wahl des Öls und die Art es zu sikkativieren, auf die Art anzureiben aber auch auf die Begrenzung der Zahl von Pigmenten, die Herstellung und die Verwendung des Gels für die Lasuren, die Konfektion der Firnis... gelegt im Prozess der perfekten Ausführung des Werkes.
Die Maler haben nach und nach alle diese Prozeduren aufgegeben und so die Kontrolle und den Gebrauch eines überlieferten Wissens verloren.
Dieses verlorene Wissen unterrichtet Claude Yvel, Honorarprofessor an der Lu Xun Academy of Fine Arts von Shenyang, in China seit 1988. Dieses Wissen hat er in einem Buch mit dem Titel "Le Métier retrouvé des Maîtres" dargelegt und er bietet sich an, es im Verlaufe des ganzen Kurses weiterzugeben.
Datum: 7. bis 11. September
Von den Kursteilnehmern mitzubringendes Material: Sie erhalten eine Liste bei Ihrer Abmeldung.
Pauschalpreis: 500 € + Abonnement
Es wird empfohlen, für diesen Kurs das Buch von Claude Yvel gelesen zu haben " In Öl malen wie die alten Meister" .
  Reservierung

Claude Yvel eröffnet die Konferenz über die Techniken der Ömalerei für nicht in den Kurs eingeschriebenes Publikum.
1. September 200__ ab 14 h - Preis: 9 € pro Person
Gratis für alle Praktikanten des Konservatoriums (alte oder neue)

PAINTING : METHODS AND MATERIALS OF ANCIENT MASTERS : Dr David CRANSWICK ENGLISH WORKSHOPS !

Workshop 1 : Egg Tempera Workshop
During these five days workshop, students will be taught the traditional egg tempera technique as practised by renaissance master painters such as Botticelli, Fra Angelico and Piero de la Francesca.
Students will be instructed in the preparation of traditional pigments extracted from semi-precious rocks, earth and plants using washing and grinding processes. Once purified, these colours are then made into tempera paint using the yolk of egg.
The classical method of painting in egg tempera is a discipline that requires a careful structuring of the paint layers from the ground upwards; beginning with a tonal underpainting followed by many layers of coloured glazes.
The technique of egg tempera is 7,000 years old or more and has proved itself to be one of the most stable and subtle of all paint mediums as displayed in the works of renaissance masters of the 12th, 13th and 14th centuries.
Kurs 1 : Eitemperamalerei
Während dieses fünftägigen Kurses werden die Teilnehmer in der traditionellen von den Meistern der Renaissance wie Botticelli, Fra Angelico und Piero de la Francesca praktizierte Methode unterrichtet.
Die Studenten werden die Pigmente zubereiten von Halbedelsteinen, Erde und Pflanzen ausgehend, indem sie die Methoden des Zermahlens und des Waschens anwenden. Sobald die Farben gereinigt sind, werden sie in Farbe verwandelt, indem man Eigelb und Weißwein benutzt.
Diese klassische Methode der Eifarbe ist eine Disziplin, die eine aufmerksame Struktur der Farbschichten vom Untergrund bis zur Schlussoberfläche verlangt, indem man mit einer gestimmten Unterschicht beginnt, der mehrere Schichten farbiger Lasuren folgen.
Diese mehrere tausend Jahre alte Eitechnik hat bewiesen, dass sie von allen Medien eine der stabilsten und subtilsten war...
Datum: 18. bis 22. April
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Workshop 2 : The Mixt Technique of Egg and Oil
During the late XVth century when artists were just beginning to paint in oil, a method developed in northern Europe (of which Van Eyck was the father) of combining egg tempera and oil in a mixed technique. Paintings done in this method had a richness of colours and luminosity that is unequelled in art since. The paintings are amongst the most well-preserved since oil painting began.
Throughout this five-day workshop students will explore this technique through making a careful copy of a painting from this period.
Kurs 2 : Mischtechnik Ei und Öl
Am Ende des XV. Jahrhunderts, als die Künstler gerade anfingen, mit Öl u malen, hat sich im Norden Europa eine Methode entwickelt (deren Gründer Van Eyck war), indem man Eitempera und Öl in einer Technik mischte. Die mit dieser Methode angefertigten Malereien hatten einen Reichtum an Farben und eine Leuchtkraft, die eine Referenz in der Kunstgeschichte sind. Sie sind auch unter den am besten erhaltenen seit dem Beginn der Ömalerei.
Während dieses fünftägigen Kurses werden die Teilnehmer dieser Technik durch die aufmerksame Anfertigung einer Kopie enes Bildes jener Periode lernen.
Datum: 18. bis 22. Juli
Reservierung
 
Workshop 3 : Renaissance Oil Painting Recipes and Techniques
Artists of the renaissance had a thorough training in their craft, this is expressed through the systematic and intricate structuring of the paint layers. Beginning with a coloured ground, a carefully developed underpainting was developed over which fine glazes of colour were developed in separate layers. The method of these masters resulted in paintings where the light emanated from within the paint layers, giving to the painting a profound game of light and dark.
Students of this workshop will, through making a careful copy of a master painting, explore all aspects of this  technique. Included in the workshop will be the producing of traditional recipes as well as instruction in the craft of making ones own oil paints.
Kurs 3 : Rezepte und Techniken der Renaissance f¨r die Ömalerei
Die Künstler der Renaissance erhielten eine komplette Lehre ihrer traditionellen handwerklichen Praxis, was durch die detaillierte und disziplinierte Struktur der Farbschichten ausgedrückt wird: Seit der Verwendung farbiger Untergründe, eine sorgfältig entwickelte Komposition der Tonalität bis zur feinen Farblasur. Die Methode dieser Meister ergab Gemälde, aus denen das Licht strhalte aus den Farbschichten, was dem Bild ein tiefes Spiel von Licht und Schatten gab.
Während dieses Kurses werden die Teilnehmer die hauptsächlichen Aspekte dieser Technik durch die Anfertigung einer Kopie eines Meisters der Renaissance erforschen. Sie werden auch traditionelle Mischungen herstellen und ihre eigenen Ölfarben kreieren.
Datum: 13. bis 17. September
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Workhop 4 :
Part1. Grounds and Supports of the Renaissance Masters
The first part of this five-day workshop will consist in learning the preparation of a range of traditional grounds for use in egg tempera and oil painting methods. This will include the traditional construction of a gesso panel and variations in the recipe for its use in an oil technique; preparing a canvas and the different types of grounds used as a priming over the linen; the relationship of the ground to the painting and its influence upon the colours.
Part 2. Colour and History
In this 2nd part of the workshop students will be taught the origin of traditional pigments and their relationship to the ancient tradition of alchemy though their link to the metals and the planets from which they are derived. Traditionally colour is an integral part of the earth’s cosmological processes, and the preparation of these pigments from rocks, earth and plants is an expression of the alchemical roots of this great tradition.
Using mortar and pestles, students will grind and wash these semi-precious stones, turn roots and berries into dyes and then precipitate these into richly coloured crystals, and learn how these are then prepared and made into oil and various water based paints.
Kurs 4 :
Teil 1. Die Untregründe und Untermalungen der Renaissance-Meister
Dieser fünftägige Kurs besteht im Erlernen der Vorbereitung verschiedener Untergründe der Malerei mit Öl und Ei. Dies beinhaltet die traditionelle Herstellung eines Holzuntergrundes 'gesso'und die Variation dises Rezeptes, um in Verbindung mit der Ötechnikverwendet zu werden. Die Vorbereitung einer Leinwand mit den verschiedenen Gründen, die als 'imprimatura' auf dem Leinen benutzt werden. Der Effekt der Gründe auf die Farbe und ihren Einfluss auf die Farben.
Teil 2. Farbe und Geschichte
In diesem zweiten Tag des Kurses werden sich die Teilnehmer für die Herkunft der traditionellen Pigmente interessieren, für ihre Geschichte in Verbindung mit der alten Praxis der Allchemie; sie selbst versehen mit Verbindungen zu den Planeten und den Metallen. In zahlreichen Traditionen ist die Farbe Bestandtel der Umgebung, der Elemente und der Symbolik der Erde. Die Zubereitung dieser Pigmente aus Felsen, Erde und Pflanze ist die Gelegenheit, die Wurzeln dieses lange Zeit geheim gehaltenen technischen Wissens wieder zu finden.
Mörser benutzend, werden die Teilnehmer die Steine zermahlen und waschen, die Wurzeln und die Beeren in Färbemittel zu verwandeln und sie dann in farbige Kristalle ausfällen, danach lernen, wie diese behandelt werden, um Ölfarbe daraus zu machen sowie eine Anzahl von Wasserfarben.
Datum: 8. bis 12. November
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ATELIER FARBE : Ode CUHNA PERINEL Neu !
Dieses Atelier umfasst zwei Module: eines von drei Tagen über die Entdeckung der Farbe und ein zweites von zwei Tagen für die reserviert, die den Begriff der Kontraste in den Farbassoziationen vertiefen wollen.

1. Die Farbe entdecken und farbiges Ambiente schaffen (3 Tage)
Die drei Primärfarben, schwarz und weiß
Wahl einer Grundstimmung als Sprache des Ausdrucks
Variation der Mischungen, die Geste, das Werkzeug und das Material, um Kombinationen von Farben und Strukturen zu erhalten
Das Auge sensibilisieren für die feinsten Nuancen und sich ein Heft anlegen, in dem man die Assoziationen zu den Farben schöpfen kann.
Das Ziel: lernen sich zurecht zu finden in den Dosierungenausgehend von den Primärfarben unter Beimischung von schwarz und weiß.
Die ersten beiden Tage
Anlage eines Farbheftes mit der Hervorhebung der Dynamiken der Bildeinstellung und der Resonanz der Lektüre.
Der dritte Tag
Beendigung des Heftes
Schaffung farbigen Ambientes mit Hilfe von lebhaften oder pastellen Stimmungen, von umgeschlagenen und grau kolorierten, um Emotionen und verschiedene Gefühle zu übermitteln
Ziel: den Gebrauch eines farbigen an die Emotionen und Gefühle, die man hervorrufen will, angepassten Grundes verstehen
Theoretische Anmerkungen: wir betrachten die Grundlagen der Farbe - Primär-, Sekundär- und Intermediärfarben im Farbkreis sowie die symbolische Bedeutung der verschiedenen Tonalitäten.
Dieser Kurs ist offen für alle, Eingeweihte oder nicht Eingeweihte in eine Maltechnik, die den Begriff und den Gebrauch der verschiedenen Farbathmosphären verstehen wollen..
Datum: Du  8. bis 10. März, 10. bis 12. August, 16. bis 20. November
  Reservierung

2. Variationen um die Farbe ( 2 Tage)
Kontrastieren, hervorheben und nuancieren
Ausgehend von einer einfachen Form betrachten wir die Kontraste und Nuancen mit Hilfe von Strukturen, Materialien, Collagen, Ausschneiden, ...
Während der zwei Tage
Erstellen zweier Tafeln über die Wiederholung einer Figur. Wir erarbeiten die Assoziationen von Untergrund und Farbe, was verschiedene Wahrnehmungen derselben Form je nach ihrer Verbindung zum Untergrund beobachten lässt.
Vorführung einer Tonbildschaz über die Farbe und ihre optischen Effekte.
Das Ziel : das Gesetz der Farbkontraste verstehen, um eine Form hervorzuheben oder eine Palette benachbartenr Farben zu schaffen, um eine Figure subtil zu verschleiern.
Theoretische Begriffe: Wir betrachten die Begriffe der Relativität in den Assoziationen zu Farben, die Komplemeterität zum Hervorheben der Farben, der Kontrast als unmittelbare Unterschiung der Form, das Monochrome und die nahe bei einander liegenden Nuancen.
Dieser Kurs ist für die reserviert, die an "Die Farbe entdecken" teilgenommen haben und den Begriff der Kontraste in den Farbassoziationen vertiefen wollen.
Datum: 11. und 12. März, 13. und 14. August
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DIE MATERIALIEN DES MALERS
Jean-Pierre Brazs ist einer der Künstler, die nach der Beständigkeit der malerischen Technik außerhalb des Bildes fragen. Er geht an die spezifischen Techniken der künstlerischen Malerei heran als Einführung in die Gesten und das Verwenden tierischer Materie (Wachs, Leim, Kasein,...), pflanzlicher (Öle, Harze, Gummen, ...) und mineralischer (Ocker, Erden, Pigmente, ...). Er schlägt Ihnen vor, seine bald dreißjährige Praxis im Verlaufe eines Ateliers über die traditionellen Techniken zu teilen. Seine Erfahrung hat ihn dazu gebracht, mit dem Laoratorium der Museen Frankreichs zusammen zu arbeiten.
Seit mehreren Jahren nimmt Jean-Pierre Brazs an zahlreichen internationelen Demonstrationen teil, in denen seine künstlerischen und landschaftlichen Interventionen darin bestehen, an zwei genauen Orten, Materialien zu transformieren oder umzustellen, damit zu bestimmten Momenten das reflektierte Licht dem, der es betrachtet, das Gefü gibt, dort zu sein. Dieses Konzept der Verbindung zwischen Kunst und Natur hat ihn dazu geführt, die seit Jahrhunderten für die Darstellung der sichtbaren Welt verwendeten Techniken noch einmal zu überdenken, um das von eben diesen Techniken getragene Unsichtbare zu verstehen. Das Erernen dieser Form der Befragung und der Kreation wird in einem spezialisierten Workshop vorgeschlagen.
 
  DIE TECHNIKEN DER KÜNSTLERISCHEN MALEREI : EITEMPERA; ENKAUSTIK; ÖL; EMULSIONEN (3 Tage) Jean Pierre BRAZS
Dieser Kurs richtet sich an Anf&aunl;nger in der Kunst oder Fortgeschrittene. Er hat zum Ziel, ein gutes Verständnis der Materialien und der traditionellen Prozeduren zu sichern, um sie in der eigenen Forschung anwenden zu können.
Am ersten Tag werden die Vorbereitung des Untergrundes mit Hautleim und Kreide angesprochen die verschiedenen Eitemperatechniken und die Malerei mit kaltem Wachs.
Die folgenden vier Tage werden den Öltechniken gewidmet sein: Zubereitung der gekochten Öle, Anreiben der Farben, Zubereitung der Öl-Harz Medien, das Prinzip der Aufeinanderfolge der malerischen Schichten, das Verdicken, die Lasuren. Die Techniken der Emulsionen und die gemischten Medien Öl-Harz/ Emulsion Öl Wasser werden gesondert angesprochen.
Von den Kursteilnehmern mitzubringendes Material: Pinsel, runde und flache Quaste verschiedener Größe, ein Palettmesser
Datum: 30. November bis 2. Dezember
  Reservierung

EINFÜHRUNG IN DAS MOSAIK : Jérôme GULON Neu !
Dieser Kurs erlaubt eine erste Kontaktaufnahme mit dem Mosaik bei einem erfahrenen Mosaikleger, dessen zeitgenössische subtilen Kreationen diese Kunst veredeln.
Er konzentriert sich auf die Umsetzung der grundlegenden Mittel der "direktes Legen" genannten Technik. Die Plättchen werden mit Mörtelleim fixiert. Verschiedene Arten der Legung werden angesprochen und auch der Schnitt von Marmor und Glas.
Die Arbeiten werden auf Sperrholzplatten 25 x 25 cm ausgeführt.
 
Datum:  25. bis 29. April 2006; 31. Oktober bis 4. November 2006
 
Reservierung

  DIE ALTEN TECHNIKEN DER MEISTER Gebrauch von Bindern und Pigmenten in Öl- und Wasserfarben : Claude YVEL
Es handelt sich um eine Woche Praxis der traditionellen Zubereitungen von Rohmaterialien ausgehend:
Zeichnung mit Kreide, Schwarzem Stein, Rötel
Lavierungen mit den Tinten eigener Herstellung
Wasserfarben mit Kasein oder Gelantinen
Pastellkreiden mit den Techniken des Zermahlens in Wasser unter Zuhilfenahme von Verklebern
Tempera mit pflanzlichen Leimen
Aquarell und Gouache
Vom Kursleiter geschriebenes Buch: Peindre à l'huile comme les maîtres
Von den Kursteilnehmern mitzubringendes Material: Sie erhalten eine Liste bei Ihrer Anmeldung.
Datum: 25. bis 29. Mai
Pauschalpreis: 500 € ;
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